{"id":1080,"date":"2021-06-25T22:19:07","date_gmt":"2021-06-25T20:19:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bhakademiker.org\/?page_id=1080"},"modified":"2021-06-25T22:20:28","modified_gmt":"2021-06-25T20:20:28","slug":"meletta-2021","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.bhakademiker.org\/de\/meletta-2021\/","title":{"rendered":"Meletta 2021"},"content":{"rendered":"<div class=\"vc_row wpb_row row\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><h3 class=\"no-margin-top \" >Meletta 2021<\/h3>\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element \" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p>Am 6. Juni 2021 wurde der 105. Gedenktag von Monte Meletta-Fior gefeiert. Die Veranstaltung fand am Soldatennfriedhof in Lebring statt. Aus \u00d6sterreich waren die Vertreter der \u00f6sterreichischen Armee und der Lokalregierung, B\u00fcrgermeister der Stadt Lebring, die Vertreter der \u00f6sterreichische BosnierInnen, sowie italienische Delegation, anwesend.<\/p>\n<p>Die Rede von Oberst i.R. Wolfgang Wildberger, Pr\u00e4sident der \u00d6sterreichisch-Bosnischherzegowinischer Gesellschaft:<\/p>\n<p>Meine sehr geehrten Damen und Herren!<br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/www.bhakademiker.org\/\/files\/pics\/meleta%202021-fotomelange_583_321.jpg\" \/><\/p>\n<p>Wir gedenken heute auf diesem Friedhof des ehemaligen Ausbildungslagers des k.u.k. b.h. InfR Nr.2 der heldenhaften Erst\u00fcrmung des Monte Meletta-Fior auf der Hochfl\u00e4che der Sette Comuni, also der Sieben Gemeinden am 7.Juni 1916. Dieses Ereignis wurde schon mehrmals hier bei den diversen Meletta-Gedenken gew\u00fcrdigt. 206 Angeh\u00f6rige des b.h. 2 fanden bei diesem Angriff bergauf gegen \u00fcberlegene Feindkr\u00e4fte von Alpini und aus Sardinien den Heldentod. Die Opfer auf Seiten der sich verbissen wehrenden und noch bis in den 8.Juni hinein gegenangreifenden Italienern waren noch weit h\u00f6her. Es war dies ein furchtbar opfervoller Erfolg der \u201eBosniaken\u201c, wie damals alle Bosnier bezeichnet wurden, der nur als verschworene Gemeinschaft durch blindes gegenseitiges Vertrauen und gegenseitige Unterst\u00fctzung quer durch alle Entit\u00e4ten und Religionen erreicht werden konnte! Das w\u00e4re auch die Botschaft f\u00fcr das Heute!<\/p>\n<p>Aber diesmal m\u00f6chte ich das Augenmerk mehr auf Einzelschicksale von Angeh\u00f6rigen dieses innerhalb der gesamten \u00f6sterreichisch-ungarischen Armee meistausgezeichneten Regiments richten, um zu zeigen, was so ein Krieg bewirken kann und weshalb ein solcher von den Politikern unter allen Umst\u00e4nden verhindert werden muss. Aber wie schaut die Realit\u00e4t aus?<\/p>\n<p>\u201eIch bin von vielen Politikern oft entt\u00e4uscht worden, aber nie von den Menschen in Bosnien-Herzegowina\u201c, sagte Valentin Inzko vor ein paar Tagen in einem Interview, der seine nunmehr 12-j\u00e4hrige Funktion als Vertreter der Internationalen Gemeinschaft in Bosnien-Herzegowina mit 1.August beenden wird. Und er meinte weiter: \u201eDie beeindruckendste Pers\u00f6nlichkeit in Bosnien ist der B\u00fcrger!\u201c Und er nennt auch gleich ein paar Beispiele, so den Muslim Hasan Ahmetli\u0107, der in Te\u0161anj auf eigene Faust eine katholische Kirche renovieren lie\u00df. Oder serbische Nachbarn in Trebinje, die spontan eine am Vortag beschmierte Moschee gereinigt haben. Und erst recht die Sch\u00fcler von Jajce, die eine von den Politikern geplante Trennung eines Gymnasiums nach Volksgruppen verhindert haben. Ich frage mich, h\u00f6ren die Politiker in BiH nicht in ihre Landsleute hinein? Warum m\u00fcssen sie den Konflikt immer am K\u00f6cheln halten? Sie werden ihre Gr\u00fcnde haben! Sie selber stehen in einem Krieg ja nie an vorderster Front.<\/p>\n<p>Wie es aber denen ergehen kann, die dort Leben und Gesundheit riskieren, sieht man auch am Beispiel folgender Zweierbosniaken:<\/p>\n<p>Wie schon erw\u00e4hnt war das bh 2 das meistausgezeichnete Regiment innerhalb der Alten Armee. Unter den vielen Ausgezeichneten gab es auch einen Tr\u00e4ger der h\u00f6chsten Tapferkeitsauszeichnung, des Milit\u00e4r-Maria-Theresien-Ordens. Es war dies Hptm Gojkomir Glogovac. Glogovac, geboren 1883 als Sohn aus einfachem Haus in Bile\u0107a in der N\u00e4he der montenegrinischen Grenze schaffte es durch Flei\u00df und z\u00e4he Willenskraft in die Infanteriekadettenschule nach Marburg und wurde 1904 zum bh2 ausgemustert. Er war also einer der ganz wenigen Offiziere, der tats\u00e4chlich aus BiH stammte. Er wurde beim III.Bataillon eingeteilt mit Garnisonsort Banja Luka. Das III.Baon eines fast jeden Regiments war f\u00fcr die Grundausbildung im Erg\u00e4nzungsbezirk zust\u00e4ndig. Daher ging es nicht mit Kriegsbeginn mit den anderen drei Bataillonen von Graz aus zusammen mit dem IR 27 im Rahmen des III.Korps auf den russischen Kriegsschauplatz ab, um dort bei der verlorenen Schlacht von Grodek die Feuertaufe zu erleben, sondern es wurde im Rahmen der 12.Gebirgsbrigade bei der Invasion nach Serbien hinein eingesetzt. Diese sog. Strafexpedition f\u00fcr die Ermordung des Thronfolgers Franz Ferdinand endete bekanntlich zun\u00e4chst mit einem herben R\u00fcckschlag und konnte erst im Jahr 1915 mit Hilfe des deutschen B\u00fcndnispartners erfolgreich zu Ende gef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Die Waffentat, die Glogovac zum Theresienritter machte und ihm sogar die ungarische Baronie, also den Freiherrn-Titel einbrachte, geschah am 26.November 1914. Kurz geschildert \u2013 Olt Glogovac war Kdt der MG-Abteilung des III.Baons\/bhIR2. Ein Angriff der Serben brachte die 10.GebBrig dazu, sich zur\u00fcckzuziehen. Glogovac war mit seiner MGAbt an der Schnittstelle zwischen seiner 12.GebBrig und der 10.GebBrig eingesetzt. Sein 2.MG war technisch ausgefallen, mit seinem verbliebenen MG und drei Mann mit Mun bezog er eine Flankenstellung, lie\u00df zun\u00e4chst die 1.Welle der Serben vorgehen und begann mit dem MG zu feuern, sobald die 2.Welle erschien. Ein f\u00fcrchterliches Chaos unter den Serben mit Flucht nach R\u00fcckw\u00e4rts war die Folge. Die 10.GebBrig kehrte unverz\u00fcglich in die alten Stellungen zur\u00fcck. Der Durchbruch der Serben war verhindert.<\/p>\n<p>Auch am Monte Meletta zeichnete sich der inzwischen zum Hptm bef\u00f6rderte Glogovac als Kdt einer Sturmtruppe besonders aus. Nach dem Krieg wurde er, nunmehr heimatzust\u00e4ndig im neuen SHS-Staat, wie Jugoslawien damals hie\u00df, in die dortige Armee aufgenommen, man brauchte halt erfahrene Offz, auch wenn sie vorher auf der anderen Seite standen. In seiner Kurzbiografie kann man lesen, dass er dort nicht bodenst\u00e4ndig wurde, es vorzog, nach \u00d6sterreich und sp\u00e4ter nach Ungarn zu ziehen. Da er in diesen beiden L\u00e4ndern nicht in die Armee aufgenommen werden konnte, da er ja kein Staatsb\u00fcrger war, versuchte er sich im Handelsberuf, wurde bald schwer lungenkrank und verstarb bereits am 1.M\u00e4rz 1922 in Budapest. (Erg\u00e4nzung \u2026.)<br \/>\nEin anderer bew\u00e4hrter Offz des bh.2 war Rudolf Ritter von Jedina. Geboren 1886 in Sebenico\/ \u0160ibenik als Sohn eines Marineoffiziers, besuchte er die Theresianische Milit\u00e4rakademie und wurde 1906 zum bh2 ausgemustert. Er machte im Rahmen des III.Baons mehrere Schlachten und Gefechte an der Isonzo-Front mit. Am 21.Juli 1916 wurde er im Zuge eines Sturmangriffs durch einen Kopfschuss so schwer verwundet, dass er das Augenlicht verlor. Dennoch lie\u00df er sich nicht unterkriegen, blieb eine Zeitlang im Lehrk\u00f6rper der MilAk, studierte Jus, promovierte in Graz, wurde in der 1.Republik als Major im Stand der Heeresschule Wien belassen, aber zur 5.Brigade in Graz dienstzugeteilt. 1924 wurde er noch zum Oberstleutnant bef\u00f6rdert und danach in den Ruhestand versetzt. Er starb 1948 in Graz.<\/p>\n<p>Aber nicht nur ihm hat der Krieg \u00fcbel mitgespielt, sondern auch seinem treuen Burschen, dem Offiziersdiener Ostoja Stojanci\u0107. Und das kam so: Jedina hatte im Rahmen des III.Baons\/bh2 in der Nacht vom 27.auf den 28.Juni 1915 mit seiner 10.Kp auf der H\u00f6he der Plava am Isonzo unbemerkt vom Feind eine Abl\u00f6sung vollzogen. In der darauffolgenden Nacht f\u00fchrten wieder einmal die Italiener einen schon erwarteten Angriff durch. Jedina hatte befohlen, das Feuer erst auf Kommando zu er\u00f6ffnen. Als sich die Angreifer mit Masse im Stacheldrahtverhau verhangen hatten, er\u00f6ffnete die Kp aus etwa 250 Gewehren das Feuer. Der Angriff wurde abgewehrt. Kurz zuvor, die Italiener schossen immer wieder mehr oder minder unkontrolliert in Richtung der Bosniaken, weshalb alle Deckung suchten, sp\u00fcrt Hptm von Jedina ein leichtes Zupfen am \u00c4rmel. Als er sich umblickt, sieht er den Hornisten Tomasevi\u0107, der ihm mit Hilfe einer Stange seinen Wetterkragen zuschiebt. Auf seinen fragenden Blick ruft ihm der Hornist mit unterdr\u00fcckter Stimme zu, dass bei Beginn des Regens sein Offiziersdiener, der Ostoja, ihm seinen Wetterkragen bringen wollte. Er liegt aber jetzt schwer verwundet hinter einem Felsen. Jedina h\u00e4ngt sich wortlos den blutbespritzten Wetterkragen um, denkt sich, \u201edas war \u00fcberfl\u00fcssig\u201c und schickt einen Krankentr\u00e4ger zum Verwundeten. Nach dem erfolgreichen Gefecht und der bald erfolgten Abl\u00f6se besuchte der KpKdt die Brigade-Sanit\u00e4tsanstalt bei Gargaro, wo der Verwundete untergebracht war. Der diensthabende Arzt erz\u00e4hlte ihm zuvor, dass sein Offz-Diener einen Schuss in den Unterleib erhalten habe, was sich vermutlich lebensl\u00e4nglich auswirken d\u00fcrfte. Auf die Frage des Offz an seinen Pfeifendeckel, ob es denn wirklich n\u00f6tig war, ihm aus der sicheren Reservestellung den Wetterkragen nach vorne zu bringen, antwortete der treue Bosniak: \u201eDu (die Bosniaken kannten nur das \u201eDu\u201c) Du hast schon seit einigen Tagen schwer gehustet und ich hab doch der Milostiva (Gn\u00e4digen Frau) beim Abmarsch in Banja Luka versprochen, auf dich zu schauen.\u201c<\/p>\n<p>Das waren drei Schicksale von drei Angeh\u00f6rigen des k.u.k. b.h.IR2, die durch den Krieg schwer gesch\u00e4digt wurden. Man kann nat\u00fcrlich sagen, die haben wenigstens \u00fcberlebt. Die hier auf diesem gepflegten und mit Informationstafeln bereicherten Friedhof liegenden Bosniaken aller Religionen sowie auch andere Soldaten aus \u00d6sterreich-Ungarn, Italien und Russland, denen hat der Krieg \u00fcberhaupt ihr meist junges Leben genommen.<\/p>\n<p>Daher mein Appell: Setzen wir uns immer wieder daf\u00fcr ein, dass es nie wieder zu all den f\u00fcrchterlichen Folgen kommt, die ein Krieg mit sich bringt! Getreu dem Motto des \u00d6sterreichischen Schwarzen Kreuzes \u2013 ARBEIT F\u00dcR DEN FRIEDEN!<\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Meletta 2021 Am 6. Juni 2021 wurde der 105. Gedenktag von Monte Meletta-Fior gefeiert. Die Veranstaltung fand am Soldatennfriedhof in Lebring statt. 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